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Warum knackig-frisch
Obst + Beeren Büfett
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Das breite Obst und Beeren Büfett


Einen saisonalen Überblick über gängige Obst- und Beerensorten bietet der  Saisonkalender Obst, den ich auf Anfrage gerne maile (Kontakt) !

Ein Einblick in die Vielfalt der Beeren:

Sammelsteinfrüchte:

Brombeere (Juli bis Oktober)

Sie enthalten reichlich sekundäre Pflanzenstoffe und galten schon bei den alten Ägyptern als gesundheitsfördernd
(Name "IBISBLUT"). Sie stärken das Bindegewebe und die Abwehrkraft

Himbeere:

wichtigste Inhaltsstoffe (100 g Himbeeren enthalten u.a.):

Kalium (170 mg / 9 % TB), Calcium (40 mg / 5 % TB),  Magnesium (30 mg / 10 % TB) und Vitamin C (35 mg / 30 % TB)

sowie: Boysenbeere, japanische Weinbeere u.v.m.

 

Sammelnussfrüchte:

Heidelbeere: (Informationsquelle)

Heidelbeeren enthalten hohe Mengen an Gerbstoffen, vorwiegend Catechingerbstoffe, sowie andere pflanzliche Inhaltsstoffe, wie Fruchtsäuren, Flavonoide und Vitamin C.

Gerbstoffe:

  1. reagieren mit dem Eiweiß oberster Gewebeschichten -> verdichten diese zu Koagulationsmembranen (zusammenhängende feste Membranen) -> Schutz vor mechanischen Reizen (z.B. im Darm)
  2. dienen der Stillung von Blutungen und Behandlung von Wunden sowie Entzündungen von Haut oder Schleimhäuten
  3. wirken leicht antibakteriell und leicht schmerzlindernd (anästhesierend)
  4. können Durchfallerkrankungen entgegen wirken

Holunderbeere: (Informationsquelle)

Hauptwirkstoffe der Holunderblüten sind ätherische Öle und Flavonoide sowie organische Säuren, Schleimstoffe und Gerbstoffe. Sie wirken stark schweißtreibend und stärkend auf die allgemeinen Abwehrkräfte (Immunsystem). Außerdem kann eine schleimlösende und eine schwach harntreibende Wirkung beobachtet werden. In der Rinde ist Calcium-Oxalat enthalten.

Moosbeere: (September bis Oktober)

Die Beeren sind reich an Vitamin C (15 - 30 mg/100 g), Mineralstoffen (0,2 - 0,3 %), Pektin (0,4 - 0,8 %), organischen Säuren (vor allem Zitronensäure, Benzoesäure und Chlorogensäure) und Zucker (2,4 - 6,1 %).

Rote Johannisbeere: Beginn der Erntezeit um den Johannistag (24. Juni)

Das rote Beerenobst ist reich an Vitamin C und enthält wertvolle Fruchtsäuren, Ballaststoffe, Biotin und Calcium. Es weist den höchsten Pektin- und Eisengehalt unter den Beeren auf. Frischer Johannisbeersaft wirkt, mit fein gehackten Zwiebeln vermischt, fiebersenkend. (Quelle)

Sie sind sehr säure- und faserstoffreich, entahlten die B-Vitamine, Vitamin C und viele Mineralien. (Quelle)

Alle Formen der Johannisbeere sind sehr vitaminreich und enthalten viele Mineralstoffe sowie Flavonoide. Man sagt ihnen eine tumorhemmende Wirkung nach. Die Beeren schützen das Immunsystem und die Schleimhäute, aktivieren den Zellstoffwechsel und wirken beruhigend.

Übrigens: die Roten Johannisbeeren wurden bereits im Mittelalter zur Behandlung verschiedener Darmerkrankungen eingesetzt. Die Beeren sind eine ideale Schonkost für den erkrankten Darm, da sie viel Wasser und wenige Kohlenhydrate und Proteine enthalten. Besonders schnell und effektiv für den Darm ist der Genuss von Johannisbeersaft, da die Inhaltsstoffe der Beeren schnell Ihre Wirkung im Darm entfalten.

Die größte Heilwirkung entfaltet die Johannisbeere, wenn sie vollreif und roh verzehrt wird!

Schwarze Johannisbeere:

Die Beeren enthalten außer Wasser, Kohlenhydraten, Fettsäuren, Proteinen und Mineralstoffen unter anderem

    * Terpene wie beta-Pinen und Caryophyllen
    * Anthocyane und Flavonoide wie (+)-Catechin
    * Vitamin C, Zitronensäure, Pektin

Weinbeere

Die Kerne von Weinbeeren enthalten oligomere Proanthocyanidine (OPC), die als starke Antioxidantien wirken. Die Kerne und die Haut sind ebenfalls Quelle für das Antioxidans Resveratrol. Kernlose Weintrauben entstehen durch Parthenokarpie.

wichtigste Inhaltsstoffe (100 g Weinbeeren enthalten u.a.):

Kalium (192 mg / 9 % TB), Calcium (18 mg / 2 % TB),  Magnesium (9 mg / 3 % TB) und Vitamin C (4 mg / 5 % TB)

weitere Sammelnussfrüchte: (auszugsweise)

Jostabeere, Preiselbeere, Stachelbeere, Erdbeere und Hagebutte (s. Kernobst) u.a.

 

Ein Auszug aus der Vielfalt des Kernobsts

Äpfel:

Der Verzehr von Früchten mit Schale hat im Allgemeinen eine adstringierende und eine abführende und keimtötende Wirkung. Apfel ist auch gut für den Magen

Apfelfaser ist ein Ballaststoff, der durch ein schonendes Produktionsverfahren aus entsafteten und getrockneten Äpfeln gewonnen wird. Er enthält einen hohen Anteil an Pektinen.

Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln reduziert das Risiko an Herz- und Gefäßerkrankungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes mellitus und Krebs zu erkranken. Bei den Krebserkrankungen sind dies insbesondere Darm- und Lungenkrebs. Mehrere Studien und epidemiologische Daten kommen zu dem Schluss, dass der regelmäßige Verzehr von Äpfeln eine krebsvorbeugende Wirkung hat. Dafür sind vermutlich die in Äpfeln enthaltenen Pektine und Polyphenole, wie beispielsweise Quercetin, verantwortlich. Es zeigte sich, daß bei Verzehr einer Nahrungsergänzung aus Äpfeln bis zu 50% weniger Tumore entwickelten. Die Tumore waren außerdem kleiner und die Metastatisierung schwächer ausgeprägt, als bei der Vergleichsgruppe, die keine Äpfel in der Nahrung hatten. Der gleiche Effekt stellte sich bei Apfelsaft ein, wobei hier der trübe Apfelsaft wirksamer war. Vermutlich liegt das an den Procyanidinen, die in trüben Apfelsaft in hoher Konzentration vorliegen,

Birnen: 

Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Menschen sehr bekömmlich. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium, was entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.

Hagebutten:

Aus der getrockneten Schale der Hagebutte kann man einen vitaminreichen Aufguss machen, der wegen seines hohen Gehaltes an Pflanzensäuren und Pektiden leicht harntreibend und abführend ist. Er eignet sich daher für die Unterstützende Therapie bei Blasen- u. Nierenleiden und bei Erkältungskrankheiten.

Das Mus eignet sich besonders wegen seiner austreibenden Wirkung und wird wie der Aufguss gegen Gicht und Rheuma verwendet.

Die Marmelade fördert den Appetit und ist, wie der Aufguss, reich an Vitamin C und Lycopin.

Aus den Kernen kann ein Öl gewonnen werden, welches zur Hautpflege verwendet wird. Rosa Mosqueta wird etwa aus den Kernen der chilenischen Wildheckenrose gewonnen.

Das Pulver der Hagebutte kann bei Arthrose-Erkrankungen eingesetzt werden. Eine dänische Forschergruppe um Larsen identifizierte im Jahr 2003 den in der wilden Hagebutte vorkommenden aktiven Inhaltsstoff Galaktolipid. Eine Forschergruppe um Prof. Dr. Kharazmi an der Universität Kopenhagen bestätigte 2004 die positiven Effekte einer Ernährungstherapie mit Hagebuttenpulver.

 

Apfelbeeren:(http://de.wikipedia.org/wiki/Apfelbeeren) 

 

Die erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb, heidelbeerähnlich. Die Beeren werden entweder getrocknet (wie Rosinen) verwendet, oder durch Dampfentsaften als Saft getrunken.

Aufgrund des hohen Flavonoid-, Folsäure, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalts zählt(e) die Aronia in Polen und Russland zu den Heilpflanzen. Wegen ihrer kräftigen roten Farbe (Anthocyane) wird sie ferner als Ersatz für Lebensmittelfarben (vor allem Cochenillerot A) verwendet.

weiteres Kernobst: (auszugsweise)

Mispel, Quitte